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Architekt
Baito Architectes
Standort
Bormes-les-Mimosas, France | View Map
Projektjahr
2017
Kategorie
Krematorien
Stéphane Aboudaram | WE ARE CONTENT(S)

Beerdigungsinstitut

Baito Architectes als Architekten

Am Fuße des "Massif des Maures" gelegen, ist das Grundstück relativ kontrastreich.

 

Im Westen, in seinem unteren Teil, ist das Land relativ flach.

Im Osten, im oberen Teil, ist das Land auf verschiedenen Ebenen bewaldet mit einer wilden Vegetation, die hauptsächlich aus Eichen und Kiefern besteht.

Das Grundstück liegt in einem Wohnviertel in der Nähe des alten Zentrums von "Bormes Les Mimosas".

 

Unser Ziel ist es, ein Gebäude in einer vertrauten Umgebung zu schaffen, ohne protzig zu sein.

 

Wir möchten ein möglichst dichtes Volumen schaffen, um die Quadratmeterzahl zu optimieren und die Auswirkungen auf das Grundstück zu minimieren.

 

In den Hügel hineingebaut, bietet es einen großzügigen Raum um sich herum, der einen Vorplatz und alle für das Projekt notwendigen Parkplätze ermöglicht.

 

Dieses Gebäude, mit einer einfachen Volumetrie, begrüßt die Abstraktion. Es ist von Architekturen aus der Umgebung inspiriert und wird seinen Nutzern den Komfort bieten, sich in einer vertrauten Umgebung zu befinden, die sie sich leicht zu eigen machen werden.

 

Wir werden von innen nach außen vorgehen und die Fassaden kahl halten, um mit der Komplexität und dem räumlichen Reichtum des Inneren zu kontrastieren.

 

Die Fassaden sind blinde Wände, die nur zu Beleuchtungszwecken geöffnet werden. Sie drücken Diskretion aus und sind ein Zeugnis der Schlichtheit, die sie fließend in den Raum integriert.

 

Von der Halle aus haben die Familienlounges unabhängige Zugänge, die Privatsphäre ermöglichen.

 

Zum Innenhof hin geöffnet, sind sie vor Außengeräuschen geschützt, verhindern aber gleichzeitig, dass man sich eingeengt fühlt, was in einer Zeit des Verlustes sehr belastend sein kann.

 

Das Licht wurde so gewählt, dass es indirekt, punktuell und gedämpft ist, um ein unbeobachtetes Trauern zu ermöglichen.

 

Das gedämpfte Licht bereichert die Beziehung zwischen dem Verstorbenen und seiner Familie, die Anregung der Sinne ist daher so diskret, dass die Winkel des Raumes reduziert werden und eine für die Meditation günstige Atmosphäre entsteht.

 

Eine große Tür verbindet die Kapelle der Ruhe mit der technischen Zone, in der die Leichen vorbereitet werden. Dieser Bereich muss mit äußerster Sorgfalt behandelt werden, um die Konservierung und Präparation der Leichen zu optimieren.

 

Aus offensichtlichen Gründen der Diskretion ist die Ankunft der Fahrzeuge im hinteren Bereich geplant, so dass die Handhabung außer Sichtweite erfolgen kann.

 

Das Projekt verwendet die Codes der Bestattungsarchitektur: Minimalismus, Monumentalität, Licht, Schatten... mit dem Ziel, eine ruhige und dauerhafte Architektur zu schaffen.

 

Verwendetes Material:

  1. Fassadenverkleidung: Tarvertin,
  2. Bodenbelag: Bodenfliese, Global-Kollektion, MOSA
  3. Türen: Eiche, HUBLER
  4. Innenbeleuchtung: TAUSCH, ARKOS-LICHT
  5. Innenmöbel: Serie LS, JUNG
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Projekt-Kredite
Produkt-Spezifikationsblatt

ElementMarke
Interior lightingArkoslight S.L.
Floor tileMosa
Interior furnitureJung HQ
DoorsHUBLER
Produkt-Spezifikationsblatt
Interior lighting
SWAP nach Arkoslight S.L.
Floor tile
nach Mosa
Interior furniture
nach Jung HQ
Doors
nach HUBLER
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