Pigeon Post Bar & Eatery at Hilton Cologne

Pigeon Post Bar & Eatery at Hilton Cologne

Standort
Marzellenstraße 13-17, 50668 Köln, Germany | View Map
Projektjahr
2021
Kategorie
Bars

Hotels

Restaurants
Stefan Bunkofer
Produkt-Spezifikationsblatt

ElementMarkeProduct Name
FinishesCosentino
LightingMarset
FinishesNEOLITH by TheSize
LightingLee Broom
LightingAnglepoise
CarpetBrintons Carpets

Produkt-Spezifikationsblatt
Finishes
nach Cosentino
Lighting
nach Marset
Finishes
Lighting
nach Lee Broom
Lighting
nach Anglepoise
Carpet

PIGEON POST BAR & EATERY IM HILTON COLOGNE

THDP als Innenarchitekten

Ein Ort, um nach Hause zu kommen und sich auf den Weg zu machen, ein Ort, um Menschen aus der ganzen Welt zu verbinden. 
THDP ist stolz darauf, die neue Pigeon Post Bar & Eatery im Hilton Cologne vorzustellen, deren Designkonzept von der Geschichte des Hotels und seines Gebäudes - einem ehemaligen Postamt - inspiriert ist. Die brandneue Bar und Küche bietet eine Kombination aus lokalen Gerichten und Getränken, gemischt mit mediterranen Zutaten und mit internationalen Einflüssen.

Stefan Bunkofer

Die Lage
Das Hotel befindet sich in einer fantastischen Lage im Herzen von Köln, nur einen Steinwurf von der meistbesuchten Attraktion der Stadt entfernt, dem Kölner Dom, einem Gebäude der Superlative, das das Zentrum und Wahrzeichen der Stadt am Rhein ist.  Die Stadt begann ihr Leben als römische Kolonie (daher ihr Name) und war ein wichtiger strategischer Standort. Der Katholizismus florierte in diesem Teil des Römischen Reiches und 1248 wurde mit dem Bau einer mächtigen Kathedrale begonnen, in der die Reliquien der Heiligen Drei Könige aufbewahrt werden sollten.   Wegen dieser Reliquien wurde die Kathedrale zu einem der wichtigsten Wallfahrtsorte in Europa. Ihre beiden massiven Türme dominieren seit ihrer Fertigstellung im Jahr 1880 die Skyline der Stadt. Mit 157,38 Metern ist der Nordturm 7 cm höher als der Südturm. Die viertgrößte und wohl fröhlichste Stadt Deutschlands ist eines der wichtigsten Handels- und Kulturzentren in Deutschland. Köln ist berühmt für seine 12 großen romanischen Kirchen - vor allem den prächtigen Kölner Dom - und einige andere großartige Sehenswürdigkeiten.  Kölns Kunst hat viele Gesichter, von römischen Mosaiken und beeindruckenden Glasfenstern bis hin zu Kunstmuseen von Weltrang, die Andy Warhol, Roy Liechtenstein und Pablo Picasso zeigen. Und dann ist da noch die klassische Anziehungskraft der Altstadt mit ihren engen Gassen und den in Pastelltönen gestrichenen Häusern.   Das pulsierende kulturelle Leben Kölns zieht sowohl nationale als auch internationale Besucher an.   Die Stadt ist für ihre pulsierende Kulturszene bekannt, zu der zahlreiche Festivals wie der Kölner Karneval, die Kölner Lichter, Cologne Pride, Art Cologne, IMM Cologne, Heinzels Wintermärchen: Handbrotzeit und mehrere Food-Festivals gehören.

Stefan Bunkofer

Das Hotel
Die Lobby, die Bar und die Sozialräume des Hilton Cologne wurden neu gestaltet und mit einem modernen, innovativen Gastronomiekonzept ausgestattet. Das Herzstück ist die neue 'Pigeon Post' - eine Kombination aus Restaurant, Bar und Lounge und sozialem Arbeitsbereich - mit einem ungewöhnlichen Namen und witzigen Details als klare Anspielung auf die Geschichte des Gebäudes.  In den frühen 1950er Jahren bis in die späten 1990er Jahre war es ein Postamt. Später, nach langem Leerstand, wurde es 2002 endgültig entkernt und in das Hilton Hotel umgewandelt. Die Pigeon Post ersetzt die Lobby Bar und die frühere IceBar. Die Pigeon Post Bar & Eatery lädt Sie morgens zu besonderen Kaffeespezialitäten ein, danach wird sie zur "Eatery" mit einem separaten Eingang für externe Gäste. Mittags und abends stehen raffinierte À-la-carte-Gerichte auf der Speisekarte - während die Bar ab 17 Uhr mit einer Vielzahl von Cocktails und Drinks lockt. Das optisch schicke Restaurant & Bar wurde mit insgesamt 110 Sitzplätzen gebaut, mit einer Vielzahl von Einrichtungsgegenständen, Sitzmöglichkeiten einschließlich intim beleuchteter Essbereiche. Die Innenarchitekten haben das neue Konzept umgesetzt und einige skurrile Details eingebaut, Schreibmaschinen als Kunstwerke, Briefkästen, in denen Sie Bücher und Zeitschriften für andere Gäste hinterlassen können - Sie können sogar kostenlos Postkarten auswählen und verschicken.  

Stefan Bunkofer

Das Konzept 
Das Hotel beherbergte einst die Kölner Postsparkasse, ein markantes Gebäude in der berühmten Marzellenstraße.   Das Erbe des Gebäudes diente als Inspiration für die Inneneinrichtung, die diesen Vintage-Stil mit durchdachten, modernen und witzigen Details zum Ausdruck bringt. 
Die Tischplatten bestehen aus Kunstmarmor von Dekton und Neolith, was die frühere Funktionalität des Gebäudes zum Ausdruck bringt und den Effekt aktualisiert, um eine intimere, aber moderne Atmosphäre zu schaffen. 
Die Sitzmöglichkeiten in der Bar sind entweder an der Bar auf neuen Barhockern von Stellar Works oder in maßgefertigten, gemütlichen Halbmond-Kabinen von Hagenauer, die ein privates Dinner in einem intimeren Rahmen ermöglichen. 
Für zwanglosere Anlässe gibt es 4er- und 2er-Sets für die Lounge. 
Die Inneneinrichtung ist in einer schlichten, erdigen Farbpalette aus blauen und grauen Tönen mit Senfeinsprenkeln gehalten und bietet eine einzigartige Balance zwischen Industrie-, Vintage- und modernem Styling.  Als Berührungspunkte für die Gäste wurden optisch ansprechende Texturen und Materialien gewählt, die sich durch ihre Langlebigkeit auszeichnen.

Stefan Bunkofer

Kunstwerke und Accessoires 
Die Auswahl der Kunstwerke und des Zubehörs ergab sich aus der Geschichte des F&B-Konzepts. Eine frühe Entscheidung war die Wiederverwendung von veralteten deutschen Bürogeräten und -möbeln aus den 70er Jahren, die auf zeitgemäße Weise wiederverwendet werden sollten.  Der Gesamteffekt war die Vermittlung eines Gefühls des Erbes mit einer echten 1970er-Jahre-Atmosphäre.   Mechanische Schreibmaschinen, Beleuchtungskörper und Kunstgegenstände im Vintage-Stil wurden so ausgewählt, dass sie einen ästhetischen Reiz ausüben und als Kuriositäten oder dekorative Gesprächsobjekte für die Gäste von "Pigeon Post" dienen. Die Kunstwerke wurden von der Geschichte des Gebäudes als Postamt inspiriert und in verschiedenen Medien dargestellt, darunter Mixed-Media-Malerei, Briefmarkencollagen, Keramik, Holz und Digitaldrucke, die von lokalen und internationalen Künstlern geschaffen wurden. Lustige, farbenfrohe Dekorationsobjekte, Bücher und Kuriositäten wurden für die Gestaltung des sozialen Arbeitsbereichs Bibliothek verwendet. Kunstwerke, die von Collagen inspiriert sind, Typografie, die an die Grafik alter deutscher Postämter erinnert, mit hockenden Holztauben und von Schreibmaschinentasten inspirierte Abschirmungen wurden in die Einrichtung integriert.  In Glasvitrinen stehen Schreibmaschinen, auf denen jeweils ein Liebesbrief getippt wird. Briefkästen und Schreibtische laden die Gäste dazu ein, eine kostenlose Postkarte abzuholen und einem geliebten Menschen oder Freund zu schreiben - das Hotel verschickt sie dann kostenlos.  Der kühle, entspannte Essbereich verwendet dunklen Kunststein für die Tischplatten, die Sitzgelegenheiten werden von einem hinteren Glas-Sichtschutz umrahmt, der mit einer maßgeschneiderten Beleuchtung ausgestattet ist, die retro beleuchtet und von der Straße aus sichtbar ist.

Stefan Bunkofer

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